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Ingenieure und Ökonomen versuchen oft mit kompliziert mathematischen und trotzdem inhaltsarmen Modellen soziales Verhalten abzubilden. Denen setzt die Soziologie meist wenig anderes entgegen. Auch ihre theoretischen Begriffe sind nicht selten ungenau oder undifferenziert und ihre Variablen schwer operationalisierbar. Deshalb stellte ich mir vor über vierzig Jahren die Aufgabe, neue Modelle zu entwickeln, die konkret sozialräumliche Beziehungen simulieren können.

Kernstück der entwickelten Computerprogramme sind „logische Operationen“ anstelle mathematischer Gleichungssysteme.

Der Wert, aber auch die Grenzen, dieser Methoden werden über die einzelnen Konstruktionsschritte und ihre erkenntnistheoretischen Grundlagen reflektiert.

„MODELLE RÄUMLICHEN VERHALTENS“ (Dortmund, 1977) differenziert und formalisiert besonders Begriffe der reduktionistischen Systemtheorie und zeigt zwei Anwendungsbeispiele.
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„SIMULATION RÄUMLICHER INTERAKTION“ (Dortmund, 1986) stellt schrittweise Konstruktionsprinzipien reduktionistischer Simulationsmodelle vor, wie sie u. a. im Modell TRANSFER angewandt wurden.
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Näheres sehen Sie in den Inhaltsverzeichnissen.

Eine Leseliste der Sektion Modellbildung und Simulation der Deutschen Gesellschaft für Soziologie finden Sie hier:
www.socio.ethz.ch/modsim/leseliste




 
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verantwortlich für den Inhalt:  Dr. E.Ruppert, Schweinfurt